Über mich

Wer bin ich?

Mein Name ist Kim, ich bin 27 Jahre alt und lebe in Schleswig-Holstein an der wunderschönen Nordseeküste gemeinsam mit meinem Freund und unseren zwei Hunden. Zu mir gehören außerdem eine junge Haflingerstute und eine kleine Shetty-Oma.

Seit ich denken kann liebe ich Tiere und ganz besonders Pferde haben mich immer fasziniert. Dabei hat mir "nur" reiten nie gereicht, auch, wenn ich sehr dankbar bin, dass ich damit bereits als Kind anfangen durfte.

Die größte Liebe empfinde ich meist für die besonderen Tiere, die, die schwieriger sind oder auch krank oder alt, und so zog 2012 mein erstes Pony ein - um die 30 Jahre alt, auf einem Auge blind und von einem Ferienhof aussortiert. Ihr Name war Fee und sie war ein wunderschönes Shetlandpony vom alten Schlag. Leider hat sie es nicht immer gut gehabt, weshalb sie bei mir ihre Rente und vor allem ihre Ruhe sehr genossen hat. Im Januar '24 musste ich sie im Alter von 42 Jahren gehen lassen. 

Mach's gut kleine Fee, schön, dass du mich so lange begleitet hast. 🤍 Irgendwann sehen wir uns wieder. 🌈


2019 habe ich mir dann den Traum vom eigenen Fohlen erfüllt, hier sollte es mal keine Baustelle für mich werden, aber es kommt ja immer alles so, wie es soll und nicht, wie man es ursprünglich geplant hatte...
Ein Haflingerstutfohlen - jahrelang habe ich darauf hingefiebert, bis ich mir diesen Traum endlich erfüllen konnte und meine Pippa eingezogen ist.
Dass ein Fohlen quasi ein Überraschungspaket ist, hatte ich natürlich nicht bedacht. Und so war dieser kleine Wirbelwind nach einigen Monaten wirklich herausfordernd und für mich absolut nicht händelbar.
Mir war Horsemanship zwar ein Begriff, aber wie fange ich an mit einem Jährling, der sich nicht mal führen lässt und Leute anspringt, die durch den Stall laufen?
Und so musste ich lernen, anders hätte ich sie nicht behalten können.
Mit ganz großartiger Unterstützung habe ich enorm viel lernen können, sodass wir altersgerecht zusammen lernen konnten und nun eine ganz besondere Bindung haben.
Gleichzeitig hat mir meine beste Freundin auf vier Hufen eine neue Leidenschaft geschenkt - Horsemanship.


... und das reicht, um als Trainerin zu arbeiten?


Natürlich nicht! Aber ich bringe vor allem einen großen Vorteil mit: Ich verstehe beide Seiten. Ich habe selbst erleben dürfen, wie missverstandene Pferde sich verhalten und wie hilflos man sich selbst manchmal fühlt, weil sogar die einfachsten Dinge nicht (mehr) funktionieren.

Seit einigen Jahren befasse ich mich theoretisch und praktisch sehr viel mit Horsemanship, Bodenarbeit und der fairen Kommunikation mit dem Pferd. Das, was ich mache, mache ich mit absolutem Herzblut.  

Ich habe bereits die verschiedensten Mensch-und-Pferd-Teams erfolgreich unterstützen dürfen. Für mich ist es das Schönste zu sehen, wie ihr und euer Pferd lernt, miteinander zu kommunizieren, euch gegenseitig zuhört und so gemeinsam zu einem unschlagbaren Team werdet. 

Jedes Pferd ist individuell, aber sie wollen alle verstehen und verstanden werden. Und das habe ich mir zur Aufgabe gemacht.